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14.11.2014: Der Vertrag mit der Gemeinde wurde endlich unterschrieben. Jetzt kann es mit dem Bau losgehen!

 

 

 

07.05.2014: Es ist so still, aber die Gemeinde und wir machen in Ruheg unsere Hausaufgaben. Wichtig für die Spender ist, daß sowohl die Brücke, als auch das Kiek ut ein einfaches Kulturdenkmal geworden sind. Damit wird der Brückenverein und auch später die Gorkstiftung als gemeinnützig anerkannt. Spenden können steuerlich abgesetzt werden!

14.3.2014: Die Pläne müssen immer wieder überarbeitet werden. Einen neuen Detailplan finden sie, wenn Sie rechts auf den Plan klicken.

13.3.2014: Alternativ zu unserem Vorschlag erscheint heute Ein Artikel in den Kieler Nachrichten mit einer völlig anderen Lösung...

 

 

 

 

7.3.2014: Erste Verhandlungen zum Zukauf eines schmalen Stückes des Nachbargrundstückes, welches für die Erweiterung benötigt wird.

21.2.2014: Erneute Vorstellung unseres Konzeptes mit etwas anderer Innenarchitektur, einer leichten Änderung des gastronomischen Konzeptes auf Wund des Kiek Ut Gremiums. Anschließend schien der Überwiegende Teil der Mitglieder von dem Konzept überzeugt. Unklarheiten gab es aber noch bei der Ausgestaltung des Erbpachtvertrages. Daher wurde der Entschluss auf April vertagt!

10.1.2014: 2. Runde in der Gemeinde. Vor dem Kiek ut Ausschuß haben wir das Projekt erneut vorgestellt. Diesmal mit sehr konkreten Ideen, die Architkektur wurde i m Detail vorgestellt und das gastronomische Konzept wurde erläutert. Abgesehen von der konkreten Finanzierung blieben kaum Fragen offen. Bis zum nächsten Treffen im Februar sollte das Finanzkonzept stehen.

 

7.1.2014:Artikel in den Kieler Nachrichten, Verkauf plötzlich vom Tisch!

 

31.12.2013: Ungefähr 50 unbekannte Bürger stehen trotz Kälte bis tief in die Nacht vor dem Kiek ut und machen mit Raketen und Knallkörpern auf sich aufmerksam. Wollen sie für weitere Spenden demonstrieren?

 

19.12.13 Einladung zur Präsentation des Projektes im Januar 2014: Am 10.01.2014 wird das Konzept der Interessensgemeinschaft vor dem Vergabegremium der Gemeinde erneut vorgestellt. Das Konzept wurde bereits in einer ersten Besprechung sehr positiv aufgenommen, entscheidend ist dann im Januar möglicherweise allein der zustandegekommene Spendenbetrag.

 

17.12.13 Hier finden sich die Entwürfe der Architektin Viktoria Rose

 

13.12.13 Gremium im Ratssaal Heikendorf. Wir haben das Konzept der Kiek ut Spendenaktion dem Kiek ut-Gremium vorgestellt. Der Vorschlag wurde nach unserer Auffassungvon den meisten Anwesenden sehr positiv aufgenommen, größere Bedenken wurden nicht geäußert. Auch das Konzept einer Stiftung, die das Kiek ut betreibt, wurde gelobt. Bei der aktuellen Spendensumme von 192.300€ sei die Realisierung des Konzeptes gut denkbar. Es wurden Pläne vom Umbau des Kiek ut vorgestellt, noch einmal darauf hingewiesen, dass keine Wohnungen gebaut würden und das Konzept eines Gastronomen vorgestellt, der als Pächter in Frage käme.

5.12.2013 Artikel im Probsteer: Und heute die Meinung im Probsteer zum Kiek ut. Klicken Sie rechts auf den Artikel.

 

4.12.2013 Artikel in den Kieler Nachrichten: "Fangemeinde sammelt für das Kiekut" lautet die Überschrift. Es wird in dem Artikel noch einmal die Problematik mit dem Spenden an die Gemeinde erörtert. Lesen sie den Artikel selbst, klicken sie rechts auf die Zeitung!

 

 

2.12.2013 Gespräch mit dem Bürgermeister Herrn Orth: Herr Orth zeigte sich hocherfreut über die Spendenbereitschaft der Bürger. Problematisch könne jedoch die Annahme des Geldes sein, weil dies als Subvention ausgelegt werden könnte. In einer Mitteilung per Email heißt es:

"Da die Gemeinde ein gewerbliches Objekt nicht subventionieren darf und sich bisher auf Pachtbasis niemand gefunden hat, der das Objekt übernehmen wollte, wurde im Interesse der Wiederaufnahme des Betriebes der Verkauf als letzte Möglichkeit mit in Betracht gezogen."

Unter diesen Voraussetzungen könnte es möglich sein, dass die Gemeinde die Spende nicht annehmen kann. Es wurde wieder der Gründungsgedanke einer Stiftung aufgenommen, wie beispielsweise auch das Künstlermuseum geführt wird. Diese Stiftung könnte das Kiek ut betreiben und mit der Pacht langfristig weitere Projekte finanziert werden. Ein weiterer Vorteil wäre die steuerliche Absetzbarkeit der Spenden, sofern eine Gemeinnützigkeit anerkannt würde.

 

Liebe Spender, bitte geben Sie uns Rückmeldungen über diesen Gedanken. Selbstverständlich würde jeder Spender sein Geld zurückbekommen, sofern er unter diesen neuen Voraussetzungen nicht spenden möchte!

Schreiben Sie uns eine Email!

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